Je ärmer, desto fetter?

Früher waren die Reichen dick, heute sind es die Armen. Letztes Jahr hatte das schon die Nationale Verzehrsstudie II für Deutschland fest gestellt. Und für die US-Bürger kommt’s durch die Krise jetzt ganz dicke, berichtet SPon im Artikel Die fette Krise:

Neue Studien zeigen, dass sich US-Bürger in der Krise auch noch billiger und fetter ernähren. Der größte Profiteur: McDonald’s.

Das ganze nennen Forscher kurz und knackig „Rezessionspfunde“:

Eine weitere Studie sagt voraus, dass ein zehnprozentiger Anstieg der Armut mit einem sechsprozentigen Anstieg der Fettsucht einhergehen wird.

Hoffen wir mal, dass die Finanzkrise sich nicht auch auf meiner Waage niederschlägt und einen großen Bogen um mein Konto macht…

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