Winterblues macht dick.

Das ist sogar wissenschaftlich erwiesen. Für einen Kunden texte (und recherchiere) ich gerade für eine Pressemitteilung. Thema: Wie Klänge gegen den Winterblues helfen können. Unter anderem schreibt der NetDoktor über das Stimmungstief in der kalten und dunklen Jahreszeit:

In dieser Zeit klagen die Betroffenen über Energielosigkeit und übermäßige Traurigkeit. Sie haben mehr Appetit, vor allem auf Süßes, und nehmen an Gewicht zu. Zudem haben sie ein erhöhtes Schlafbedürfnis und sie kommen schwer aus dem Bett.

Darf ich das mal bitte kurz unterschreiben? Tatsächlich scheinen Appetit auf Kohlenhydrate, vor allem Süßes und Schokolade, ein Symptom für die so genannten Winterdepression zu sein. Depression finde ich bei mir etwas hoch gegriffen, ich nennen das Adventsblues, trinke weiter meinen Glühwein oder eine heiße Schokolade, esse Plätzchen – und Schokolade – und versuche erfolglos die schmatzenden Fettzellen zu überhören, die sich langsam wieder zu ihrer vollen Größe aufpumpen.

2 Responses to “Winterblues macht dick.”

  1. Anja sagt:

    Heiße Schokolade, Glühwein, Plätzchen … wenn du den Netdoktor-Artikel zu Ende liest, merkst du, dass du stattdessen spazieren gehen solltest. Ich könnte dir da einen ganz süßen Hund leihen …

  2. barbara sagt:

    Ja, das eine sind die Symptome. Das andere wäre die Medizin:-). Aber es ist so sch***kalt. (ich fahre ja fast täglich mit dem Fahrrad ins Büro, heute war mir das aber zu gefährlich wegen der Glätte.) Deshalb werde ich sicher nie einen Hund haben;-))).

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