Stillstand auf der Waage, aber nicht im Kopf

Die letzten Wochen war ich nicht beim Weightwatchers-Treffen – gestern fiel es dem Vatertag zum Opfer und die Woche vorher war ich im Wendland auf dem wunderbaren Textinentreffen. Das Essen in der Proitzer Mühle ist immer gigantisch: richtig gute Küche, ganz bodenständig, 100% bio. So, wie es sich gehört! Die Möhren schmecken ganz intensiv nach Möhren – süß, saftig, aromatisch, und die Königsberger Klopse waren so lecker, dass ich 5 Stück davon verdrückt habe (und die waren nicht klein:-)). Das Wiegeergebnis fiel danach entsprechend verhalten aus.

Aber wir fahren nicht jedes Jahr ins Wendland, weil das Essen so toll ist (was durchaus ein guter Grund wäre), sondern um unser Wissen zu teilen, uns gegenseitig zu stärken und um Spaß zu haben! Jeden Tag bieten wir uns auf Gegenseitigkeit bis zu 15 Workshops an: Von Kreativtechniken über Nischen finden, Kommunikationskonzepte schreiben, writing to learn-Techniken (moi) bis zu Erfolgsblockaden angehen. Ja, und in dem absolut genialen Erfolgsblockaden-Workshop von Heide Liebmann habe ich einige wirklich spannende Aha-Erlebnisse gehabt. Über die blogge ich die nächsten Tage, ich wollte nur kurz vermelden: Ich wiege leider nicht weniger, habe aber jetzt eine viel größere Gelassenheit gegenüber meinen vermeintlichen Schwächen. Das fühlt sich verdammt gut an – und heißt nicht, dass ich meine Kleidergröße 40/42 aus den Augen verliere, aber eine gesündere Haltung einnehme, wenn es mal nicht so läuft. Und das ist verdammt viel wert! Mehr dazu aber erst demnächst, denn meine To-do-Liste quillt über…

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