Die Angst der Dicken vor dem Strand

Ja, ja: Der Strandurlaub rückt bedrohlich näher. Und ich bin immer noch eine einzige große Problemzone zwischen Brust und Fußgelenk. Auch wenn ich gestern bei Weightwatchers „nur noch“ 82 Kilo auf die Waage brachte (immerhin 1,2 Kilo weniger,  fast 10 Kilo seit Januar – juchuu!): Mit der Bikinifigur wird es bei mir frühestens was im nächsten Leben. Über einen Tschador  (Kalaueralarm!) diskutiere ich aber auch nicht mit mir. Also: Strand, Sonne – und natürlich Badeanzug bzw. Tankini, die praktischste und tollste Erfindung seit dem fettarmen Joghurt – ich komme!

Ich bin ja auch noch dieser klassische Apfeltyp, was heißt: Dicker Bauch. Bei Gerry Weber nennen sie den Hosenschnitt für diese Figur: „komfortable Taille, schlanke Beine“. So kann man das natürlich auch sehen :-)).  Da hilft ein Rock leider nur bedingt weiter beim dezenten Kaschieren. Die Birnentypen können ihre wonnigen Oberschenkel wenigsten unter einem Pareo hübsch wegkaschieren und wirken damit am Strand stilvoll schlank.  Hilfe! Bis Anfang August will ich unter 80 Kilo sein. Mal sehen, ob der Strand ausreichend Motivation ist für dieses Ziel :-).

2 Responses to “Die Angst der Dicken vor dem Strand”

  1. Birgit sagt:

    Kommt mir bekannt vor. Als leichter Apfel greife ich am Baggersee zur dünnen Tunika. Allerdings erkennt da die gewiefte Beobachterin: Aha, Kaschade! Doch das ist beim Pareo meist nicht anders:-)

  2. barbara sagt:

    Tunika, gute Idee! Und Kaschade ist ein tolles Wort:-D.

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