Trotz Stress geht’s weiter runter

Die letzten beiden Wochen waren ziemlich chaotisch und arbeitsintensiv. Mit Essen planen war nicht viel, zwischendrin hat Marion gekocht – danke, liebe Marion -, aber ich hatte so gut wie nie Zeit, mich ums Essen zu kümmern. Meine Waage beschrieb denn auch immer tapfer eine Wellenlinie – mal rauf, mal runter, hätte ich es grafisch abgebildet, hätte es mich verschärft an meinen Mathe-Leistungskurs erinnert, irgendwas mit Sinus und Kosinus und Amplitude und all das Zeug. Genauso glücklich wie damals Sinus- und Kosinusfunktionen hat mich das Auf und Ab auf der Waage gemacht 🙁 Aber ich habe tapfer weiter Punkte gezählt. Augen zu und durch, war mein Motto. Meine Ernährung war zwar ausgesprochen gemüsearm und Weight-Watchers-Schokoriegel-reich, aber allein der starre Blick auf die Punkte hat’s gebracht: in zwei Wochen 1,2 Kilo weniger. Zugegeben, ich war zweimal Schwimmen,und die letzten 3 Sonntage tapfer im Fitnessstudio und hin und wieder mit dem Hund eine längere Runde, aber ohne die Bewegung wäre ich wahrscheinlich mit meinem Schreibtischstuhl fest verwachsen – und wer will das schon …

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