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- 27.4.2011: Es hilft ja alles nix.
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- 12.3.2011: Kampf dem Jojo.
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- 27.12.2010: Adé Punktebuchhaltung!
- 24.12.2010: Höflichkeit ist aller Pfunde Anfang
- 24.11.2010: Tacheles ...
- 18.11.2010: Punkte-Pause
- 15.11.2010: Pointszählen reloaded mit Facebookmotivation
Verfasser-Archiv
Es hilft ja alles nix.
27.4.2011 von barbara.
Gestern hab ich mich wieder bei Weightwatchers online angemeldet. Die gute Nachricht: Motivationstechnisch hat mir die Zählpause richtig gut getan, und nach der Schokoladeneiervöllerei der Feiertage hatte ich jetzt einen richtigen guten Start. Will sagen: Es fällt mir nicht schwer, wieder Punkte zu zählen. Nachdem ich ja Ende 2010 so vollkommen die Nase voll hatte von der Pointsbuchhaltung, finde ich es gerade völlig ok. Kein innerer Widerwille. Uff. Es hat (mal wieder) “Klick” gemacht. Ohne “Klick” geht’s nicht - und aus meiner Erfahrung heraus kann man diesen inneren Klick auch nicht erzwingen.
Tja. War auch nötig, dass der Klick kommt. Wochenlang hielt ich nach einer ersten Zunahme von ca. 3 Kilo leidlich mein Gewicht, aber nach Konferenz (selbst gebackener Kuchen galore!), Urlaub und Ostern hatte ich jetzt so zugelegt, dass ich das große, innere Bedürfnis nach einer Notbremse hatte:-). Bei WW weiß ich, wie’s geht. Ich habe jetzt ein Online-Abo für drei Monate und hoffe in dieser Zeit mein Anfangs-Jahresgewicht von something about 81 wieder zu erlangen. Danach will ich erneut versuchen, mein Gewicht einfach “nur” zu halten. Hat ja bis jetzt alles andere als gut geklappt.
Was weiterhin gut klappt ist mein Bewegungsziel für 2011: Mindestens 2-3 Mal die Woche tue ich was. Sportstudio, Tanzen oder so.
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Kampf dem Jojo.
12.3.2011 von barbara.
Ja, mich gibt es auch noch. Ich zähle keine Punkte mehr. Und vermisse es auch nicht wirklich:-). Leider habe ich seit meiner Punktezählabstinenz wieder zugenommen. Seufz. Der böse Jojo war da und hat mir ca. 3 Kilo beschert. (Was auch daran lag, dass ich unglaublich viel Arbeitsstress habe und mein Essverhalten dann einfach nicht im Griff. Ich arbeite daran. Es war faktisch einfach zu viel Energie. Seufz.)
Dafür sportle ich seit Anfang des Jahres sehr brav und diszipliniert 3 x die Woche in einem Fitnessstudio, das ähnlich funktioniert wie Mrs. Sporty. Es heißt CURVES und ist ansich das Original aus Amerika. Das heißt, es gibt CURVES schon deutlich länger, das Unternehmen ist weltweit ziemlich verbreitet und erfolgreich. Aber 8 Geräte und 8 Stepper stehen dort auch.
Mit Curves habe ich immerhin mehrere Zentimeter an meinen Oberschenkeln verloren (cool!), deutlich weniger Cellulite, alles ist insgesamt straffer - und ich habe minimal bessere Fettprozentwerte.Aber zugenommen habe ich eben dennoch. Ich esse zurzeit einfach zuviel. Da müsste ich deutlich mehr strampeln, um das Zuviel an Energie zu kompensieren.
Ich versuche beim Blick auf die Waage nicht nervös zu werden und NICHT wieder mit einer Diät anzufangen, weil ich wirklich das Gewicht halten lernen will. In Anbetracht dessen, dass ja weniger als 10% aller Diätgeplagten ihr Gewicht auch wirklich halten, ist das weniger trivial als es sich liest, denke ich (und merke ich). Ich möchte bis zum Sommer mein Gewicht halten. Das muss doch zu schaffen sein!
Achso: Auf Schokolade verzichte ich diesmal auch in der Fastenzeit. Für eine Schokoholikerin ist das schlimm genug;-).
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Adé Punktebuchhaltung!
27.12.2010 von barbara.
Das Ende des Jahres steht bevor - und es ist Zeit, Erfolge zu feiern und zu resümmieren, wie es denn so lief in Sachen Waagenwagnisse:-).
Insgesamt war 2010 kein schlechtes Jahr unter dem Aspekt Abnehmen. Letztes Jahr zur gleichen Zeit brachte ich fast 10 Kilo mehr auf die Waage. Gut, ich hatte mir mehr vorgenommen. Ich wollte noch 2010 unter 80 kommen. Das habe ich nicht geschafft. (Immerhin, am 23. 12. hatte ich 79,9 - und konnte der Zahl 7 wenigstens mal “Guten Tag” sagen:-) Aber auch nur, weil ich einige Tage lang auf Fenchel und Zwieback umsteigen musste, da ich eine Magen-Darmverstimmung hatte.) Real pendle ich seit einigen Wochen zwischen 81 und 82 Kilo.Die hatte ich nach den nicht mal sehr üppigen Weihnachtstagen auch wieder auf der Waage.
Aber was soll ich sagen? Ich habe einfach keine Lust mehr auf Punkte zählen. Ich mache das mit kurzen Unterbrechungen seit Juni 2007, seither habe ich ca. 25 Kilo Gewicht verloren, ist doch klasse, oder? Aber letztendlich murkle ich seit Juni mit dem Points zählen rum, mal klappt es wieder eine Woche, dann wieder nicht. Ich habe wirklich eine unterentwickelte Buchhalterseele (fragt meinen Steuerberater), und ohne Controlling funktioniert WeightWatchers einfach nicht.
Meine größten Erfolge hatte ich, als ich 2007/2008 sehr regelmäßig und fleißig in ein Fitnessstudio ging, und neben Muskelaufbau auch Spinning und ähnliches gemacht habe. Viele Kalorien verbrennen und Muskeln aufbauen, die den Grundumsatz steigern - damit habe ich fabelhaft abgenommen, obwohl ich mich vielleicht nur zu 50% an das Punktesystem gehalten habe. Zugenommen habe ich, nachdem ich mit dem Sport aufgehört habe.
Seither funktioniert das Abnehmen nur, wenn ich mich ganz akribisch an das System halte. Und dazu habe ich nach fast 3 Jahren einfach keine Lust mehr.Noch frustrierender finde ich, dass ich, sobald ich aufhöre zu zählen, wieder zunehme.
Deshalb ist mein Projekt für 2011: Abnehmen, von mir aus auch ganz langsam. Aber lernen, ohne “Diätfeeling” zu leben - und sich dennoch ausgewogen und gesund ernähren. Denn auch wenn WW keine Diät ist, sondern eine Ernährungsumstellung, ist mein Feeling durch die ständige Dokumentation doch genau das: Diät.
Ca. 5-10 Kilo (je nach optischem Ergebnis:-)) würde ich noch gerne schaffen. Insgesamt. Am liebsten über Sport und Bewegung, viel Obst und Gemüse. Möglichst kein Convenience mehr (wovon Weight Watchers auch reichlich anbietet). Und einfach darauf vertrauen, dass ich es ja eigentlich kann: Das “Richtig Essen”.
Über jedes Gramm weniger werde ich 2011 froh sein. Da werden die Kilos sicher nicht so purzeln. Vielleicht schaue ich auch eher auf die Zentimeter an der Taille. Mal sehen. Und dann will ich vor allem HALTEN lernen. Was sowieso noch einmal eine ganz andere Baustelle ist.
Kann natürlich sein, dass es nicht klappt, wenn der Jojo kommt - dann kann ich ja immer noch mit dem Punkte zählen wieder anfangen;-)….aber erst einmal wünsche ich mir, einfach nicht ständig darüber nachdenken zu müssen, was ich esse und wie viel Kalorien es hat. Ansich weiß ich jetzt ja, was funktioniert, wovon ich satt werde, was “gut” tut, und was nicht. Ob das nicht auch ohne ständige Kontrolle funktioniert? Ich will es versuchen.
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Pointszählen reloaded mit Facebookmotivation
15.11.2010 von barbara.
Ja, ich bin wieder da. Also, rein pointstechnisch:-). Ich zähle endlich wieder Punkte! Und seither funzt es auch wieder. Gestartet bin ich vor knapp 2 Wochen mit 84,2. Böse Welt. Und ich war im Juni schon so nah am Jahresziel, der 80 Kilo Marke. Mit Katharina, einer RPG-Freundin, jammerte ich im Facebook-Chat über unsere JoJo-Wiege-Erlebnisse. Katharina kam dann auf die Idee eine Art Wette zu machen. Schaffen wir bis Ende des Jahres unter XO-Kilo zu kommen? Ja, schaffen wir! Mein Ziel ist jetzt 79 Kilo. Und wenn wir es geschafft haben, winkt eine Belohnung:-). Auf schwarze Pädagogik haben wir nach einer längeren Diskussion verzichtet.
Heute Morgen waren es 82,2 (wobei ich am Freitag schon bei 81,4 war. Aber dann kam die Weinmesse am Samstag. Wein haut wirklich rein. )
Ok. Ich habe Stand heute also nach 3,2 Kilo bis Silvester zu schaffen. Und das in der Hauptkalorienzeit des Jahres (Glühwein, Plätzchen & Co) – außerdem ist nächstes Wochenende unser Frauenkrimifestival mit einigen Gelegenheiten auf unmäßigen Kalorienzufuhr, gefolgt von noch einer weiteren Weinmesse, zu der wir am Samstag eingeladen wurden, gefolgt von mehreren Geburtstage – über Weihnachten und die Adventszeit wollen wir noch gar nicht reden. Aber wie heißt es so schön? Viel Feind, viel Ehr.
Richtig gut motivieren mich zurzeit nicht die WW-Frauen am Donnerstag, sondern einige Freundinnen auf Facebook. Ich werde dort angefeuert und heftigst gelobt, wenn ich wieder ein paar Gramm geschafft habe
. Das bringt wirklich was!
Ich hoffe, ich schaffe das Weinkilo bis zum nächsten offiziellen Wiegetag am Donnerstag.
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Ein doppeltes *Örgs*: Fast Food-Müll
26.10.2010 von barbara.
Fast Food ist einfach Müll. Fast Food wird wie Müll produziert und produziert selbst Müll. Was soll ich sagen?
Die amerikanische Fotografin Sally Davies hat ihr McDonalds Happy Meal Project bei Flickr eingestellt. Gruselig. Der Burger sieht auch nach Monaten aus wie neu. Kein Schimmel. Er scheint langsam zu mumifizieren. Danke dafür. Ich hab zwar Super Size Me gesehen, hatte das aber schon alles wieder brav verdrängt. (Wobei ich wirklich nicht oft zu McDoof gehe. Labberige Brötchen mit warmen Gurken haben mein Herz noch nie so recht erfreuen können. Allerdings liebt meine (superschlanke) Tochter Chicken McNuggets über alles. (Und natürlich die blöden Spielzeuge in den Happy Meals.)
Apropos Placebo-Essen. Sehr spannend auch das brandneue Buch Pizza Globale des österreichischen Journalisten Paul Trummer. Ich habe es noch nicht gelesen, aber in Titel Thesen Temperamente wurde am Sonntag ausführlich darüber berichtet (das Lesen hole ich nach, klingt wirklich nach einem sehr spannenden Buch!).
Aus dem Pressetext:
Wie wird unsere Nahrung heute hergestellt? Dieser Frage ist der Wirtschaftsjournalist Paul Trummer nachgegangen und hat die Entstehung einer Tiefkühlpizza genauer unter die Lupe
genommen. In seinem Buch „Pizza Globale“ (Econ Verlag) beschreibt er, welche Folgen die industrielle Fertigung moderner Nahrung für Mensch, Tier und Umwelt hat und welche
politischen Entscheidungen dahinter stecken.
Es geht um Ausbeutung von Mensch, Tier und Umwelt - und natürlich auch um Übergewicht. Und um Essen, das seinen Namen nicht verdient: Der Teig aus superschnell wachsendem Hyperweizen. Die Tomaten gepflückt von Quasi-Sklavenarbeitern in Italien. Der Belag aus Pseudoschinken und Pseudokäse, der alles enthält außer Milch. Das alles legen ratternde Maschinen auf “Rundlinge”, wie Vincent Klink, der schwäbische Spitzenkoch, die TK-Pizzen nannte. Denn den Namen Pizza verdienen diese Dinger leider nicht. Was soll ich sagen? Ich hab auch ne Ofenfrische in der Kühltruhe. Und Pizza-Baguette. Aber ich hab auch immer noch gut 10 Kilo Übergewicht. Nicht, dass ich dem Fast Food die Schuld gebe. Aber eins ist klar: Beim vorgefertigten Essen habe ich keinerlei Kontrolle darüber, was ich gerade esse. Industriell optimierte Nahrungsmittel müssen lange haltbar sein und jedem in jeder Lebenslage irgendwie schmecken. Das erreicht man mit Konservierungsstoffen, Aromen und Geschmacksverstärkern (und Fett).
Vielleicht sollte ich einfach die Weight Watchers Weight Watchers sein lassen und wirklich mal versuchen, mich einfach ausgewogen und halbwegs gesund zu ernähren? Ich schaffe es sowieso seit Monaten nicht, wieder in den Punktezähl-Plan zu kommen. Irgendwie habe ich nur immer das Gefühl, dass das zum Fulltime-Job ausartet: Bewusst regional einkaufen heißt viel planen, und das Zubereiten dauert eben auch…. Aber wieder mehr selbst kochen kann definitiv nicht schaden. Also dann…
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Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen…
20.9.2010 von barbara.
…und hat sicher weniger Probleme mit dem Gewicht halten als ich. Ja, seit dem Urlaub steckt der Wurm bei mir drin. Besser gesagt, nachdem ich noch einmal ein paar Tage weg war und in dieser Zeit 1,5 Kilo zunahm. Danach hab ich mich ein paar Wochen wirklich gehen lassen. Ich hatte keine Lust zu zählen, war frustriert davon, dass ein paar Tage Ernährung durch belegte Brötchen sich so hammerhart auswirkten (erwähnte ich, dass diese Brötchen-Kohlenhydrate richtig böse sind :-)).
Und dann schaltete sich wieder der Autopilot ein: Großer Stress = viel Naschen und Fastfood. Immerhin: Ich merke das jetzt sehr bewusst, was da bei mir passiert - und merke auch, dass es eigentlich gar nichts bringt und mir körperlich nicht gut tut. So ein Döner liegt mir einfach nur im Magen. Und der irgendwie erhoffte positive Kurzzeiteffekt beim Naschen bleibt auch aus. Es schmeckt z.B. nicht besonders, sich gestresst einen Riegel Schokolade reinzuschieben. Ich schmecke sie gar nicht wirklich.
Ja, und mein WW-Coach war im Urlaub - was ich zum Anlass nahm den ganzen September zu schwänzen. Jetzt hab ich den Salat. Ok. Ich fange wieder an. Diese doofe 7 vorne werde ich ja wohl diese Jahr noch schaffen können! Taschkaaa!:-) Anfeuerungsrufe ausdrücklich willkommen ;-)))
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Genussvolle Urlaubspfunde
23.8.2010 von barbara.
Seit gestern Nacht bin ich wieder in Berlin. Heute morgen war ich auf das Schlimmste gefasst - gefühlte 5 Kilo mehr - aber es waren “nur” 1,6 Kilo: 83,4. Damit kann ich leben.:-) Denn dass der Genuss von
- Schollenfilets (wahlweise in Butter oder Schinkenspeck gebraten),
- Friesenwaffeln (mit hausgemachten Pflaumenkompott und frischer Sahne),
- Kuh- und Schafskäse direkt vom Milchbauern,
- Matjes in vielen köstlichen Varianten,
- dazwischen eine “Tote Tante” (heiße Schokolade mit Rum und Sahnehäubchen)
- und vielem mehr
nicht ohne Folgen bleiben würde, war klar. Ja, wir haben uns auf viele lohnende kulinarische Abenteuer begeben. Und deshalb weiß ich jetzt auch, was friesischer Kohlpudding ist. (Eigentlich nichts anderes als Kohlroulade. Der Weißkohl wird aber wie bei einer Lasagne geschichtet. Wieso das Pudding heißt, hat sich mir nicht wirklich erschlossen.)
Vielleicht war das Ergebnis auf der Waage auch deshalb noch erträglich, weil wir uns recht viel bewegt haben. Das diesmal nicht sehr sonnige Wetter auf Föhr (die “friesische Karibik” war nicht sehr karibisch) hat dazu geführt, dass wir viel Fahrrad gefahren und sehr viel Spazieren gegangen sind - faul am Strand liegen war die totale Ausnahme. Zwischen 5-10 Aktivpunkte habe ich mir jeden Tag erlaufen und erfahren - das sagte zumindest mein praktischer Weightwatchers-Schrittzähler. Aber mal vom Schrittzähler abgesehen habe ich mir Urlaub vom Punktezählen genommen. Heute bin ich wieder im Büro. Die Arbeit hat mich wieder. Und das Pointstagebuch auch. Mal sehen, wie schnell ich die Urlaubspfunde loswerde!
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Barbaramast reloaded
5.8.2010 von barbara.
Mann, die Zeit vor dem Urlaub waren wirklich die Hölle. Morgen muss ich dann nur noch den Autoresponder einstellen (und natürlich packen und derlei Dinge) - und Samstag geht es endlich los. Die letzten Tagen waren - sehr freundlich formuliert - arbeitsreich. Eine Horror-Deadline hatte alles von mir gefordert (heute pünktlich geschafft, juchu:-)), hinzukam einiges Unvorhergesehenes, was auch noch vor Samstag erledigt werden musste.
Und was bedeutet dieser Ultrastress? Diese heftigsten Arbeitstage? Keine Feierabende? Kein Prokrastinieren? Keine Pausen? Stress, bis es quietscht - und wirklich wehtut?
Genau.
Fast Food. Und Schokolade. Irgendwas reinstopfen, ohne Nachzudenken. Irgendwas. Am besten Schokolade. Abends ein Weinchen zum Runterkommen. Und Schokolade.
Effektive Barbaramast war das. Und die Waage hat geächzt. Krass, was 10 Tage Vollstress anrichten können!
Für den Urlaub wünsche ich mir: Ruhe. (Und das Gewicht halten. Das wäre schon klasse.) Aber in erster Linie Ruhe und Erholung.
Geschrieben in Diät-Hürden, Diätalltag | Keine Kommentare »
Wie kann man sein Gewicht eigentlich halten?
23.7.2010 von barbara.
Nicht, dass ich schon so weit wäre an das Halten zu Denken:-)) - aber wenn ich mal soweit bin, haben Forscher mit dem Deutschen Gewichtskontrollregister (DGKR) hoffentlich herausgefunden, wie das geht. Mit dem Register will man Licht ins Dunkle bringen will: Warum schaffen es manche, ihr Gewicht zuhalten, aber sehr viel nicht? Welche Einflussfaktoren gibt es gegen den Jojo-Effekt? Wer mindestens ein Jahr einen Gewichtsverlust von mindestens 10% halten konnte, kann noch an der Studie teilnehmen, mehr Infos: http://www.gewicht-halten.de.
Geschrieben in Gesellschaft, Diäten | Keine Kommentare »
Frauen spinnen eben doch
21.7.2010 von barbara.
Frauen haben eine tiefsitzende Gewichtsangst, selbst wenn sie Normalgewicht haben und völlig frei von Essstörungen sind. Das entdeckten Forscher der Brigham Young University zufällig auf der Suche nach gesunden Probandinnen als Vergleichsgruppe für Patientinnen mit Anorexi und Bulimie. Als die Forscher den gesunden Frauen Bilder von stark übergewichtigen Frauen zeigten, begann es in den Bereichen des Gehirns zu brodeln, die für Identität und Selbstreflexion zuständig sind. Männer ließen entsprechend Fotos übrigens kalt. (gelesen in der neuen Psychologie heute vom August 2010, S. 64)
Damit ist auch geklärt, warum selbst superschlanke Frauen ständig an ihrer Figur rummäkeln, während sie an einem einsamen Salatblatt ohne Dressing mümmeln.
(Interessantes, wenn hier wohl nicht relevantes Detail am Rande: Die Brigham Young University ist eine konfessionelle Universität im Besitz der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. An der Uni hat Stephenie Meyer studiert, die “Biss”-Autorin, sagt Wikipedia.)
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